No Press 506

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Bekannte Abwesenheiten:
Bei anonymen Partien sind die Abwesenheitszeiten ausschließlich dem Spielleiter sichtbar!

Presse

Schriftzug Presse
Aktueller Stand der Spielkarte

Auswertung Herbst 1907 ist online
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 18.11.2019 um 23:51 Uhr
Die Auswertung für den Herbst 1907 ist online.

Auswertung F 1907 online inklusive Korrektur
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 11.11.2019 um 15:10 Uhr
Die Auswertung für das Frühjahr 1907 ist online.

Bei der ursprünglichen Auswertung ist mir leider ein Fehler unterlaufen, dieser ist nun korrigiert.

Auswertungsfehler:
F MAt - NAf statt fehlerhaft F MAt - NAt.

Auswertung H 1906 online
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 01.11.2019 um 22:01 Uhr
Aus Zeitgründen entfällt die Pressemitteilung leider :(

Das Deutsche Reich erhöht den Druck auf die Westmächte, das Osmanische Reich gerät unter Druck
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 22.10.2019 um 00:33 Uhr
Bereits im vergangenen Herbst bewegte das deutsche Oberkommando verstärkt seine Truppen nach Westen und setzte diesen Kurs im Frühjahr fort. Die Nordseeflotte wurde in den Ärmelkanal verlegt, während die in Belgien
stationierte Armee in die Picardie einmarschierte. Die in Dänemark ankernde Flotte wurde ihrerseits in die Nordsee verlegt. Die Armee in Kiel wurde zur Absicherung der südlichen Grenze nach Bayern verlegt und bereitet sich
auf das kommende Oktoberfest vor.

Das Vereinigte Königreich versuchte mit der Flotte von London aus in die Nordsee vorzudringen, dies misslang jedoch durch die unterstützte Flottenbewegung der deutschen Marine. Die Armee in Yorkshire und die Flotte in der
norwegischen See zogen zur Absicherung nach Edinburgh.

Brest ist derzeit für Frankreich das Kerngebiet, da es der einzige noch verbliebene Hafen auf heimischen Boden ist. Entsprechend wurden wiederum die Truppen aus Paris und die Flotte aus dem Mittelatlantik nach Brest beordert,
um weiterhin den Hafen zu halten. Die Flotte in Portugal versuchte mit einem Vorstoß auf Spanien einige Kräfte der italienischen Flotte zu binden, konnte jedoch keine Gebietsgewinne erzielen.

Das Russische Reich sicherte im Norden Norwegen mit der in Norwegen stationierten Flotte und der in St. Petersburg stehenden Armee ab. An der Südfront eroberten die russischen Streitkräfte Sewastopol zurück. Die Armee aus
Moskau wurde eilens für einen Angriff auf Sewastopol abkommandiert und erhielt für die Rückeroberung Unterstützung durch die in der Ukraine stehende Armee. Allerdings waren die osmanischen Truppen abgerückt.

Den die in zuvor in Sewastopol stationierte osmanische Armee wurde mit Hilfe der im Schwarzen Meer liegenden Flotte nach Bulgarien verlegt, um dort einen möglichen Angriff durch Österreich-Ungarn abzuwehren. Dies tat auch
Not, da das österreich-ungarische Oberkommando tatsächlich einen Angriff auf Bulgarien befohlen hatte. Allerdings konnte Bulgarien erfolgreich verteidigt werden. Nicht ganz so erfolgreich verlief hingegen die versuchte
Eroberung Griechenlands, da die dort ankernde österreich-ungarische Flotte erbitterten Widerstand leistete und den Angriff zurückwerfen konnte. Folglich misslang auch die Verlegung der Flotte im östlichen Mittelmeer in das
Ägäisches Meer. Mit der Eroberung Rumäniens durch die österreich-ungarische Armee musste das Osmanische Reich einen weiteren Gebietsverlust hinnehmen.

Österreich-Ungarn orientiert sich derzeit klar zum Balkan hin und versucht die erfolgreich begonnene Kampagne fortzuführen. Der Angriff auf Bulgarien konnte zwar abgewehrt werden, jedoch gelang der Einmarsch in Rumänien mit
der in Serbien stehenden Armee. Diese erhielt Unterstützung durch die in Budapest stehende Armee.

Das Königreich Italien sicherte vor allem das Ionische Meer gegen einen möglichen Vorstoß des Osmanischen Reiches ab und verlegte seine Flotte aus dem westlichen Mittelmeer nach Tunis. Ansonsten spitle vor allem die Absicherung
der bisherigen Gebiete eine gewichtige Rolle.

Die Donaumonarchie wächst, das Deutsche Reich auf dem Weg nach Westen
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 14.10.2019 um 00:13 Uhr
Nachdem die österreich-ungarische Marine bereits im Frühjahr 1905 Griechenland erfolgreich besetzen konnte folgten in diesem Herbst die erfolgreiche Besetzung Serbiens sowie die Annexion Griechenlands und Serbiens. Zur Absicherung Triests wurde die Armee aus Wien verlegt. Das Oberkommando ließ in Budapest und Wien zwei neue Armeen ausheben.

Das Deutsche Reich verschob seine Streitkräfte westwärts. Die in den Niederlanden ankernde Flotte wurde mit Unterstützung der Flotten in Dänemark und Skagerrak in die Nordsee verlegt und dränge die dortige englische Flotte nach London ab. Die Armee in Berlin wurde nach Kiel verlegt, ebenso wurde die in München stehende Armee nach Burgund verlegt und erhielt dafür Unterstützung durch die Armee in Belgien.

Das Vereinigte Königreich versuchte mit der Flotte die Position in der Norsee zu halten, dazu unterstützte die Flotte in der Norwegischen See die Flotte in der Nordsee. Allerdings konnte der deutschen Übermacht nichts entgegengesetzt werden und die Flotte musste sich aus der Nordsee nach London zurückziehen. Die Armee in Yorkshire setzte die Manöverübungen fort.

Die französische Republik orderte die Flotte aus dem Mittelatlantik und die Armee aus Paris nach Brest ab, um die Küstenstadt sich sichern. Dieses Manöver gelang, sodass über Brest weiterhin die französische Flagge weht. Die französische Flotte in Portugal griff Spanien an, konnte aber keine nennenswerte Erfolge erzielen und zog sich nach Portugal wieder zurück.

Nachdem Verlust der Flotte im östlichen Mittelmeer war der Verlust Griechenlands für Italien zumindest ressourcentechnisch bereits aufgefangen. Die Armee in der Gascogne versuchte Paris zu erobern, da sich die Armee aus Paris aber von Brest wieder zurückziehen musste konnte Paris nicht erobert werden. Der Angriff auf Spanien wurde mit den Flotten in Spanien und dem westlichen Mittelmeer erfolgreich abgewehrt. Die Flotte in der Adria sicherte die Flotte im Ionischen Meer ab, sodass der türkische Angriff abgewehrt werden konnte.

Das Russische Reich sicherte mit der Armee in St. Petersburg und der Flotte in Norwegen das norwegische Gebiet ab, musste jedoch keinen Angriff abwehren. Die Armee in Warschau wurde nach Moskau beordert. Die in der Ukraine stationierte Armee stieß auf Rumänien vor, musste sich aber nach Gefechten mit türkischen Truppen, welche aus Bulgarien kamen und durch Truppen aus Sewastopol unterstützt wurden, wieder zurückziehen.

Das Osmanische Reich verlegte seine Flotten. Die Flotte im Schwarzen Meer wurde nach Kostantinopel beordert, die Flotte in Armenien wurde ins Schwarze Meer verlegt. Die Armee in Bulgarien wurde nach Rumänien verlegt und erhielt dafür Unterstützung durch die in Sewastopol stehende Armee. Durch diese Verlegung konnte auch der russische Angriff auf Rumänien erfolgreich abgewehrt werden. Weniger erfolgreich war der Verlust Serbiens an Österreich-Ungarn und der versuchte Vorstoß auf das Ionische Meer, wohin die Flotte aus dem Ägäisches Meer hin verlegt werden sollte und dafür durch die im östlichen Mittelmeer fahrende Flotte untrstützt wurde; allerdings konnte die italienische Marine diesen Vorstoß abwehren.

  • Allgemeine Informationen
  • Spielleiter*in:
    Tim Jaap
     
  • gestartet am:
    29.07.2019
  • beendet am:
    Partie ist noch aktiv
  • Auswertungsdatei:
  • Zugabgabe
  • SNW-Modus
    optional
  • Variante
    Standard No Press im
    2-Phasen-Modus
  • Regelwerk
    Link zum Regelwerk