No Press 504

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Presse

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Aktueller Stand der Spielkarte

Schließende Belagerungsringe
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 01.04.2019 um 14:41 Uhr
Nachdem die Truppen der Großmächte durch den harten Winter vorrübergehend zur Einstellung der Kämpfe gezwungen wurden und auch Truppenbewerbungen nicht möglich waren nutzen die Großmöchte das Tauwetter im Frühjahr zur Umsetzung der neuen im Winter ausgearbeiteten Strategien.

Dabei zeigte sich, dass das Vereinigte Königreich den Belagerungsring entlang der Nordseeküste des Deutschen Reiches engmaschiger ausbauen wollten. Am Ende der Truppenverlagerungen stand der Einmasch in den Niederlanden und die damit gleichzeitig bedeutende Vertreibung der Deutschen Armee.

Während das Vereinigte Königreich sich auf das Deutsche Reich konzentrierte nutzten die Truppen Frankreichs die Gelegenheit um in Belgien einzumarschienen sowie den Ärmelkanal zu besetzen. Das Einlaufen der Flottille in die Irische See wurde jedoch erfolgreich vom Vereinigten Königreich zurückgeschlagen, sodass diese weiterhin frei bleibt.

Der deutsche Generalstab hingegen verlegte Truppen in den Norden, um den Einbruch britischer Truppen zu verhindern. Die in den Niederlanden stationierte Armee konnte in harten Rückzugsgefechten das Aufreiben verhindern und sich erfolgreich in das Ruhrgebiet zurückziehen.

Auch die Generalität des in Bedrängnis geratenen Russische Reiches ließ eine Nordwärtsbewegung vollführen und zog die Armee aus der Ukraine nach Moskau zurück. Zeitgleich versuchte die Flottille vom Bottnischer Meerbusen aus eine Anlandung in Schweden, konnte jedoch von dem dort stationierten britischen Expeditionskorp erfolgreich zurückgeschlagen werden.

Für Österreich-Ungarn ist die Lage laut unseren Auslandskorrespondenten gleichfalls schwierig. Zwar konnten die in Wien einmarschierten italienischen Truppen vertrieben werden, jedoch erfolgte parallel dazu ein Angriff Osmanischer Truppen auf Rumänien an dessen Ende die Vertreibung der k.u.k. Armee und die Besetzung Rumäniens durch osmanische Truppen stand.

Das Osmanische Reich konnte mit dem Einmarsch in Rumänien die Front begradigen und damit die eigene Verteidigungsposition stärken.

Vollendet wird der Belagerungsring Österreich-Ungarns durch die italienischen Truppen. Zwar war die in Wien stationierte Armee zwungen sich nach Böhmen zurückzuziehen, allerdings gelang dafür die Etablierung eines Brückenkopfs in Albanien sowie die Verlegung der in Rom stationierten Armee nach Venedig.

Der kommende Herbst könnte sowohl für das Deutsche Reich als auch für die Donaumonarchie Österreich-Ungarn und für das Russische Kaiserreich entscheidend werden.

Mittelmächte unter Druck
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 24.03.2019 um 02:02 Uhr
In den vom Deutschen Reich besetzten Gebieten toben heftige Gefechte. Die Admiralität der Royal Navy hatte entsprechende Order an die Kapitäne erteilt. Dänemark wurde vom Deutschen Reich erobert, das neutrale Belgien und Schweden von britischen Truppen besetzt. Auch die angeordnete Generalmobilmachung trägt Früchte und so konnte die Royal Navy neue Flottillen in Liverpool und London vom Stapel laufen lassen. Ebenso wurde eine neue Armee in Edinburgh ausgehoben.

Der Verlust Dänemarks konnte das Deutsche Reich hingegen mit der Rückeroberung Bayerns zumindest ausgleichen. Die in Dänemark stationierte Flotte musste sich jedoch nach Skaggerak zurückziehen. Dank der Unterstützung französischer Truppen, welche die Unterstützungsleistungen der Flottille in Belgien störten, konnte das Deutsche Reich die Niederlande verteidigen.

Das Oberkommando des Königreichs Italien bleibt weiterhin für eine Überraschung gut. Nach dem Coup mit der Eroberung Bayerns zog die italienische Armee weiter und konnte nun mit Wien die Hauptstadt Österreich-Ungarns erobern. Die Kämpfe mit den k.u.k. Streitkräften um Triest endete hingegen in einer Pattsituation, sodass die Region weiterhin in der Hand Österreich-Ungarns verbleibt. Vielleicht kann aber die in Rom neu ausgehobene Armee das Zünglein an der Waage werden.

Für die Donaumonarchie endete das Schlachtenglück zunächst. Der Verlust Wiens schmerzt bitterlich und neue Eroberungen konnten nicht errungen werden. Das Oberkommando sah sich daher gezwungen die zuvor in Albanien stationierte Flottille aufzulösen, womit Österreich-Ungarn bis auf weiteres ohne Streitkräfte zur See auskommen muss.

Auch für Russland verlief diese Herbst-Winter-Periode alles andere als erfolgreich. Die schweren Gefechte um Sewastopol mit den Streitkräften des Sultans endeten in einer herben Niederlage bei welcher die dort stationierte Flotte vollständig aufgerieben wurde. Über der Festung Sewastopol weht nun die Flagge des Osmanischen Reiches. Gebietsgewinne konnte das russische Militär nicht erzielen.

Der Sultan hingegen kann sich über weitere Erfolge des Militärs freuen. Neben der bereits erwähnten Eroberung von Sewastopol, wodurch nun auch das Tor zu Moskau offen steht, konnten osmanische Truppen auch Griechenland besetzt halten und so die Integration in das Osmanische Reich abschließen. Auch der Angriff auf Bulgarien konnte erfolgreich abgewehrt werden. Als Dank für die erzielten Erfolge ordnete der Sultan die Aushebung neuer Truppen in Ankara und Konstantinopel an.

Stets nach Osten
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 16.03.2019 um 22:33 Uhr
Das Frühjahr 1902 brachte eine Reihe von ostwärtigen Bewegungen bei allen Großmächten. Frankreich orientiert sich deutlich an die Ostgrenze zum Deutschen Reich. Auch das Vereinigte Königreich bedrängt das Deutsche Reich von der Nordsee her und besetzt parallel dazu das neutrale Belgien sowie das neutrale Schweden.

Auch die Truppen des Deutschen Reiches sind auf Grund des italienischen Einmarsches in Bayern gezwungen sich ostwärts zu orientieren oder bisher errungene Gebietsgewinne abzusichern.

Italien marschiert ebenfalls ostwärts und an der österreichisch-ungarischen Grenze auf und bedroht sowohl Triest als auch Wien. Ebenso ist Griechenland und das Adriatisches Meer in Reichweite. Während die K.u.K.-Truppen mit vereinten Kräften den russischen Einfall in Galizien zurückdrängen.

Im Südosten verfestigt sich hingegen die Front zwischen dem Osmanischen Reich, dem Russischen Kaiserreich und Österreich-Ungarn. Osmanische Truppen besetzen zwar Griechenland, lassen aber Bulgarien ungeschützt zurück. Auch der Einlauf der italienischen Flottille in das Ionische Meer engt den Bewegungsradius des Osmanischen Reiches ein.

Das Russische Reich hingegen sieht sich im Süden der osmansichen Bedrohung ausgesetzt und wird ebenfalls im Süden von den österreich-ungarischen Truppen bedrängt. Im Noden steht das Heer der Royal Army an der Nordgrenze.

Europa wird zum Schlachtfeld
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 09.03.2019 um 13:29 Uhr
Aus allen Ländern in Europa erhalten wir von unseren Auslandskorrespondenten Meldungen über kriegerische Handlungen zwischen den europäischen Großmächten. Die Gefechte konzentrierten sich vor allem in den Nordseeanrainern, insbesonders Belegien und Schwerden, sowie auf die Balkanstaaten.

Während die Streitkräfte der Royal Army und Navy die deutschen Truppen in Belgien zurückschlagen konnten und somit die Neutralität Belgiens zunächst weiterhin gesichert ist mussten die Niederlande den Einmarsch und die Besetzung durch deutsche Truppen hinnehmen. Norwegen wurde unter den Schutz der britischen Krone gestellt und vorsorglich durch Truppen besetzt.

Schwere Gefechte zwischen deutschen und russischen Flottenverbänden um die Vorherrschaft in Schweden endeten hingegen in einem Patt, sodass beide sich zurückziehen mussten und Schweden weiterhin zunächst die Neutralität waren kann. Das Königreich Dänemark hingegen steht nun unter deutscher Besatzung.

Frankreich konnte hingegen ungestört seine Expansion gen Westen abschließen und neben Spanien nun auch Portgual besetzen. Beide Länder sind nun Teil des frankophonen Einflusssphäre.

Das Königreich Italien konnte wiederum erfolgreich einen Angriff durch den k.u.k. Flottenverband aus Triest in Venedig abwehren und zeitgleich erfolgreich die Lücken in der südlichen Landesverteidigung des Deutschen Reiches ausnutzen sowie in München einmarschieren und somit Bayern besetzen.

Die Donaumonarchie hingegen dehnte seine Einflusssphäre, auch dank türkischer Unterstützung, erfolgreich am Balkan ausweiten und Serbien sowie Rumänien besetzen. Leidtragender dieser erfolgreichen Expansion war das russische Zarenreich, welches zwar ein Brückenkopf in Galizien etablieren konnte jedoch an der südlichen Grenze nun sowohl durch Österreich-Ungarn als auch durch das Osmanische Reich unter Druck gerät. Dieser Druck führte auch dazu, dass russische Truppen keine weiteren nennenswerte Gebietgewinne verbuchen und Besetzungen konnten. Das Osmanische Reich hingegen hielt die Besetzung Bulgariens aufrecht und setze umfangreiche Reformen in Gang um Bulgarien in den osmanischen Staatsapparat einzubinden.

Erste Gefechte in Ost- und Südosteuropa, viel Bewegung im Westen
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 01.03.2019 um 19:19 Uhr
Das Oberkommando der Donaumonarchie hat die zuvor in Wien stationierten kaiserlich und königlich Einheiten nach Galizien verlegen und diese durch in Budapest stationierten kaiserlich und königlich Einheiten unterstützen lassen. Dabei kam es zu teils heftigen Gefechten mit russischen Einheiten, welche versuchten nach Galizien vorgestoßen. Letztendlich mussten die russischen Einheiten sich nach Warschau wieder zurückziehen. Parallel dazu kam es auch zu Gefechten mit italienischen Einheiten in Venedig. Ein kaiserlich und könglicher Flottenverband versuchte aus Triest nach Venedig vorzustoßen wurde aber durch Einheiten, welche aus Rom nach Venedig verlegt werden sollten, erfolgreich abgewehrt. Derzeit verbleibt Venedig ohne Schutz, da die dort stationierten italientischen Einheiten per Marschbefehl nach Tirol verlegt wurden.

Ebenfalls kam es zu mehreren Seeschlachten zwischen osmanischen und russischen Flottenverbänden im schwarzen Meer. Letztendlich konnte sich jedoch keiner der Flottenverbände final durchsetzen und kehrten in ihre jeweiligen Heimathäfen Ankara (osmanisch) und Sewastopol (russisch) zurück, um dringend notwendige Reparaturarbeiten durchzuführen.

Wesentlich erfolgreicher verlief der Einmarsch osmanischer Truppen in das neutrale Bulgarien, welches nun von osmanischen Einheiten besetzt ist.

Bisher zu keinen Gefechten kam es im Norden und Westen Europas. Jedoch vermeldeten sowohl das neutrale Königreich Dänemark als auch das neutrale Königreich Spanien den Einmarsch von feindlichen Truppen. Der zuvor in Kiel stationierte deutsche Flottenverband eroberte und besetzte Kopenhagen, die zuvor in Marseille stationierten französischen Truppen wurden im Eiltempo nach Spanien entsand und nahmen ohne größere Mühe zeitnah die Hauptstadt Madrid ein und besetzte diese.

Auch lassen die Truppenbewegungen vom Vereinigten Königreich Großbritannien und Irland, dem Deutschen Reich und Frankreich bereits erahnen, dass es im Westen und Norden Europas nicht lange friedlich bleiben wird. So richtete der in London stationierte Flottenverband im Ärmelkanal und der Nordsee Seeblockarden ein. Währenddessen verlegte das Oberkommando der Grande Nation ihre Truppen gen Westen und bedrohen nun das neutrale Portugal. Auch das deutsche Oberkommando orientierte sich nach Westen und verlegte Truppen und Material an die Grenzen von Belgien und die Niederlande.

  • Allgemeine Informationen
  • Spielleiter*in:
    Tim Jaap
     
  • gestartet am:
    01.03.2019
  • beendet am:
    11.08.2019
  • Auswertungsdatei:
  • Zugabgabe
  • SNW-Modus
    optional
  • Variante
    Standard No Press im
    2-Phasen-Modus
  • Regelwerk
    Link zum Regelwerk