No Press 504

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Presse

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Stetig nach Osten
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 26.06.2019 um 23:04 Uhr
Präsident Windkraftanlage lässt seine Truppen weiter gen Osten vorrücken. Vom ehemaligen deutsche Reichsgebiet ausgehend verlegt Frankreich immer mehr seiner Armeen gen Russisches Reich und steht bereits vor den Toren Warschaus. Unterdessen lässt das Oberkommando Südfrankreich sowie die Ibirische Halbinsel durch ein Flottenaufgebot schützen.

Das Russische Reich versucht die zuvor gemachten Gebietsgewinne in Skandinavien abzusichern und die eigene Position zu stabilisieren.

Italiens versuch Rumänien zu erobern schlug fehl. Stattdessen konnten türkische Truppen in einer Gegenoffensive in Serbien einmarschieren. Die zuvor in Serbien stationierte italienische Armee wurde bei der Gegenoffensive aufgerieben. Die ehemalige Staatsgrenze Österreich-Ungarns markiert den derzeitigen Frontenverlauf am Balkan.

Das Osmanische Reich stabilisierte die eigene Position durch die erfolgreiche Gegenoffensive auf Serbien und die vollständige Vernichtung der dort stationierten italienischen Armee.

Der Deutsche Kaiser im Exil und Diplomaten verhandeln Friedensvertrag
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 19.06.2019 um 08:18 Uhr
Der Deutsche Kaiser Grüner Waldmensch begab sich ins Exil, nachdem die letzten verbliebenen in Böhmen und Piedmont stationierten Armeen auf Grund der Nahrungsmittelknappheit zu meutern begannen. Die anschließend einsetzende Massendesertionen führten anschließend auch zur formalen Auflösung der Deutschen Armeen.

Kurz nach dem Gang ins Exil sollen erhöhte Aktivitäten der Spitzendiplomaten der noch beteiligten Kriegsnationen beobachtet worden sein. Beobachter vermuten Verhandlungen über ein Friedensabkommen für ganz Europa.

Das Russische Reich steht als einzige Nation im Noden der französischen Republik gegenüber. Norwegen konnte durch russische Truppen gehalten und verteidigt werden, allerdings wechselte die Hauptstadt St. Petersburg in französische Hände und so weht über den ehemaligen Zarensitz die Trikolore.

Frankreich konnte neben der Eroberung St. Petersburg noch weitere Gebiete erobern. So ist nun das komplette Staatsgebiet des Deutschen Reiches unter französischer Besetzung und in Kiel sowie Berlin wurde die Trikolore gehisst.

Italien verschob seine Landtruppen gen Osten und kann nun ohne die marodierenden Deutschen Armee im Rücken sich wieder auf den Frontverlauf im Osten konzentrieren.

Das Osmanische Reich versuchte einen erneuten Vorstoß in das Ionische Meer, konnte dabei aber keine nennenswerten Gebietsgewinne verbuchen.

Was plant das Deutsche Oberkommando?
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 11.06.2019 um 22:03 Uhr
Mit einem beherzten Angriff auf Venedig durch die in Tirol stationierten deutschen Armee leitete das deutsche Oberkommando das Frühjahr ein. Die in Venedig stationierten italienischen Streitkräfte konnten jedoch die Attacke erfolgreich abwehren und stattdessen die deutsche Armee in Tirol zum Rückzug zwingen. Diese zog sich nach Piedmont. Die in Böhmen bereitstehende Armee sollte bei einer erfolgreichen Eroberung Venedigs nach Tirol vorstoßen und den Druck auf Italien weiterhin hochhalten, konnte jedoch nicht durchbrechen.

Frankreich führt unterdessen immer mehr Truppen in das Deutsche Reich und an die Grenzen des Russischen Reiches. In Kiel konnte die zuvor in den Niederlanden stationierte Armee einmarschieren und bedroht nun mit Berlin die Hauptstadt des Deutschen Reiches. Mit den Flottenverlegungen entlang der norwegischen Küste konnte parallel die Admiralität Frankreichs auch erfolgreich in einer bedrohlichen Position an der Nordküste des Russischen Reiches gelangen und bedroht damit nun mit St. Petersburg eine weitere Hauptstadt.

Mit der gebietsgewinn bringenden Offensive auf Tirol und der Vertreibung der dortigen deutschen Truppen konnte Italien einen Keil zwischen den letzten beiden deutschen Truppen treiben. Trotz dieses Erfolgs bedrohen die deutschen Truppen weiterhin das Hinterland. An der Südfront Italiens gab es keine nennenswerten Gebietsgewinne zu verzeichnen. Der Angriff der in Serbien stehenden Streitkräfte auf Rumänien konterte das Osmanische Reich mit einer Gegenoffensive auf Serbien, sodass letztendlich keine der beiden Seiten Erfolge erzielen konnte. Die im Ionischen Meer stehende Flotte konnte seine Position verteidigen.

Das Osmanische Reich versuchte mit Offensiven auf Moskau, Serbien und das Ionische Meer Fortschritte zu erzielen, errang in allen drei Offensiven jedoch nur eine Pattsituation. Somit gab es für das Osmanische Reich bis auf das erfolgreiche Abwehren des italienischen Angriffs auf Rumänien keine weiteren nennenswerten Erfolge zu verzeichnen.

Die jüngst wiedererrungene Stärke des Russischen Reiches nutzte das russische Oberkommando zur Verlegung einiger Truppen. Während die Verlegung der in St. Petersburg stationierten Armee nach Schweden erfolgreich verlief, konnte die in Dänemark stationierte Flotte nicht in die Nordsee einlaufen, da auch ein französische Flottenverband Kurs auf die Nordsee nahm. Das daraus resultierende Scharmützel blieb unentschieden und so zogen sich sowohl die französische als auch die russische Flotte wieder zurück an ihre vorherigen Positionen.

Der Untergang des Empires
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 04.06.2019 um 00:52 Uhr
Das Vereinigte Königreich ist nicht mehr. Kurz vor dem ersten Schnee mussten die letzten tapferen und hartnäckig kämpfenden Einheiten der Royal Army und Royal Navy den kraftraubenden Kämpfen der letzten Monate Tribut zollen. König Richard Sharpe ordnete die Auflösung der letzten Kampfverbände an und begab sich kurz darauf ins karibische Exil, in welchem er nun die Annehmlichkeiten des Lebens genießt.

Mit der kompletten Eroberung der britischen Inseln und der damit einhergehenden Machtausweitung ist die Freude der Bevölkerung in Frankreich riesig. Gesteigert wird die Freude zusätzlich durch die jüngsten Erfolge auf dem kontinentalem Festland, wo es den französischen Armeen gelungen ist München wieder zu erobern. Das französische Parlament gab in überschwänglicher Euphorie weitere Mittel für die Aushebung zusätzlicher Kampfverbände frei, welche Präsident Windkraftanlage nutzte und umgehend die Aufstellung einer neuen Armee in Paris sowie eines neuen Flottenverbands in Marseille anordnete.

Der Deutsche Kaiser ordnete auf Grund der Ressourcenknappheit die Auflösung der in Kiel stationierten Armee an, sodass mit den Armeen in Böhmen und Tirol derzeit keine Truppen auf Deutschen Boden stehen. Über Berlin und Kiel wehen jedoch weiterhin die Flaggen des Deutschen Reiches.

Das Russische Reich konnte mit der Annexion Dänemarks und Norwegens die letzten Überseegebiete des Vereinigten Königreichs in das Russische Reich integrieren. Aus Freude über den zähen Widerstand der russischen Truppen und den nun eingetretenen Aufschwung ordnete der russische Kaiser Fisch die Aushebung einer neuen Armee in St. Petersburg an.

Mit der Einverleibung Budapests durch Italien vergrößert sich auch das Staatsgebiet des Landes in dem die Zitronenbäume blühen. König Es' Oberkommando eroberte nicht nur Budapest vom Osmanischen Reich sondern vertrieb die in Wien einmarschierte deutsche Armee wieder. Somit gehört das ehemalige Staatsgebiet von Österreich-Ungarn nun gänzlich zu Italien. Die Erfolge der italienischen Truppen zieht immer mehr junge Männer in die Rekrutierungsstuben, sodass in Venedig eine neue Armee ausgehoben wurde.

Das Osmanische Reich musste zwar den Verlust Budapests hinnehmen, konnte jedoch weitere Verluste vermeiden und den Frontverlauf begradigen. Der Verlust Budapests hatte jedoch die Desertation der in Galizien stationierten Armee zur Folge.

Leben totgesagte doch länger?
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 27.05.2019 um 21:25 Uhr
Könnten das Deutsche und Russische Reich dem Vereinigten Königreich als Vorbild dienen? Langezeit sah es jedenfalls so aus, als wenn es nur noch eine Frage der Zeit wäre wann sowohl der Kaiser des Deutschen Reiches als auch der Kaiser des Russischen Reiches ins Exil gehen müssen. Beide Länder halten sich jedoch hartnäckig und kämpfen um jeden Grashalm.

Das Oberkommando des Deutschen Reiches konnte den französischen Einfall in Kiel verhindern und parallel dazu das offene Hinterland Italiens nutzen. Zwar wurde die in Tirol stationierte Armee von den aus Venedig aufgebrochenen italienischen Truppen mit Unterstützung der in Triest stationierten italienischen Truppen aus Tirol zurückgedrängt, jedoch konnte mittels Rückzugsgefechte der Vormarsch der italenischen Truppens verlangsamt werden. Dieser Verzögerung ermöglichte den Rückzug bis nach Wien, sodass Italien der Verlust Wiens zu drohen scheint.

Das Russische Reich nutzte unterdessen den Druck Frankreichs auf Großbritannien und besetzte mit der in Schweden stationierten Flotte Dänemark, sodass Großbritannien der Verlust der letzten Überseegebiete droht. Der versuchte Einmarsch von St. Petersburg aus nach Norwegen konnte unterdessen die Royal Navy noch verhindern. Im Süden war die Eroberung der Ukraine nicht von Erfolg gekrönt, jedoch bleibt zumindest die Südfront weiterhin stabil.

Das Vereinigte Königreich krämpft unterdessen weiterhin verzweifelt auf heimischen Boden gegen die französischen Truppen und versuchte mit einem aus Wales unterstützten Ausfall von Yorkshire aus Londo zurückzuerobern. Der zeitgleich stattfindene Angriff Frankreichs von London aus nach Yorkshire führte allerdings zu einem Patt, sodass hier keine Veränderungen auftraten. Bitter für die Admiralität der Royal Navy war der Verlust des Flottenverbands in der Norwegischen See, nachdem die französische Marine mit einer Übermacht einen Angriff führte.

Frankreich führte unterdessen weitere Marineverbände an die britischen Inseln heran, um den Druck auf Großbritannien weiter zu erhöhen. Die Aktivitäten auf dem kontinentalen Festland wurde unterdessen durch die Deutschen Truppen in Kiel massiv ausgebremst.

Italien setzte seine Kampagne gegen das Osmanische Reich auf dem ehemaligen Staatsgebiet Österreich-Ungarns fort und konnte die in Budapest stationierte osmanische Armee vertreiben. Der Versuch die Deutschen Truppen aus dem Hinterland zu halten konnte unterdessen zunächst nicht erfolgreich umgesetzt werden.

Das Osmanische Reich ist unterdessen bemüht den Frontverlauf zu Italien zu stabilisieren. Der Angriff des Russischen Reiches konnte zwar erfolgreich abgewehrt werden, jedoch könnte der Verlust Budapests schwer wiegen. Glück im Unglück war zumindest der erfolgreiche Rückzug der in Budapest stationierten Truppen nach Galizien, sodass einige Optionen noch für das Oberkommando offen sind. Die türkische Admiralität hingegen konnte ihr Missionsziel erfolgreich umsetzen und die Seefront im Mittelmeer mit der Verlegung des zuvor im Schwarzen Meer stationierten Flottenverbands begradigen.

  • Allgemeine Informationen
  • Spielleiter*in:
    Tim Jaap
     
  • gestartet am:
    01.03.2019
  • beendet am:
    11.08.2019
  • Auswertungsdatei:
  • Zugabgabe
  • SNW-Modus
    optional
  • Variante
    Standard No Press im
    2-Phasen-Modus
  • Regelwerk
    Link zum Regelwerk