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Kann Großbritiannien die Schlacht um die Heimat gewinnen?
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 19.05.2019 um 23:58 Uhr
Seit Monaten versuchen die Royal Army und Navy in erbitterten Kämpfen den Zusammenbruch der Heimatfront zu verhindern. Das Oberkommando ließ nichts unversucht und orderte eine Offensive gegen Frankreich an. Dazu wurden massiv Truppen zu den britischen Inseln verlegt. Nach heftigen Gefechten in Wales konnte die Marineinfantristen der Royal Navy zwar Erfolge und Geländegewinne erzielen, verloren aber zeitgleich London an Frankreich.

Frankreich verlegte unterdessen weiterhin massiv seine Flotten in Richtung der britischen Inseln. Zeitgleich hat der französische Senat aber auch die Aushebung einer weiteren Armee in Paris beschlossen und lenkt damit bereits die Blick auf die anstehenden Kämpfe auf dem europäischen Festland.

Das Deutsche Reich rückte überraschend in Tirol ein und steht damit im Hinterland Italiens. Insgesamt konnten neutrale Beobachter eine generelle Südwärtsbewegung ausmachen.

Neben Frankreich ist vor allem das Russische Reich ein Gewinner des Konflikts zwischen Frankreich und Großbritannien. Schweden konnte erfolgreich annektiert und somit neue Ressourcen für weitere Armeen erbeutet werden. Diese wurde in St. Petersburg ausgehoben.

Was Beobachter bereits erwartet hatten ist nun auch so eingetreten. Am Balkan standen sich seit der Niederlage Österreich-Ungarns italienische und osmanische Truppen gegenüber. Dieser Kampf eskalierte nun an mehreren Stellen der Front und durch eine glückliche Fügung gelang es der in Albanien stationierten italienischen Armee in Serbien einzumarschienen und das Gebiet zu annektieren.

Die Truppen des Sultans wurden durch diesen Einmarsch derart überrascht, dass ein Rückzug der dort stationierten Truppen nach Bulgarien notwendig wurde. Auch der Angriff auf Moskau wurde von Seiten Russlands erneut abgewehrt. Vielleicht wird aber gerade der überraschende Vorstoß des Deutschen Reiches nach Tirol die Lage des Sultans wieder verbessern.

Die Wiederauferstehung?
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 12.05.2019 um 22:28 Uhr
Herrlich blühen die Blüten auf den Wiesen, doch auf manchen Wiesen tobt weiterhin der Krieg. Auch in diesem Frühjahr des Jahres 1905 ist in Europa kein Frieden in Sicht.

Im Norden sichert Frankreich die Eroberung Liverpools konsequent ab und verlagert erste Landeinheiten auf die britische Hauptinsel. Derweil wird die westliche Heimatfront gegen eventuelle Deutsche Vorstöße abgesichert.

Das Oberkommando Großbritanniens beordert verstärkt Kräfte zu den Heimatinseln. Vor allem die Hauptstadt London soll vor einer möglichen Eroberung abgesichert werden.

Nicht nur von Westen her droht dem British Empire ungemachtes. Das Oberkommand des Russischen Reiches erkannte die Gunst der Stunde und ließ Schweden durch die in der Ostsee patrouillierende Flottille besetzen. Die eventuell folgende Annexion Schwedens könnte dem Russischen Reich die dringend benötigten Reserven einbringen um die Südfront zu stabilisieren.

An dieser sammeln sich die Truppen des Sultans. Vor allem eine Begradierung des Frontverlaufs war eines der zentralen Anliegen des Oberkommandos. Die Ukraine wurde durch türkische Truppen erobert, nachdem die russischen Verbände die strategisch wichtige Stadt Warschau absicherten.

Die Truppen des italienischen Königshauses verlagerten hingegen Truppen an die Front zum Osmanischen Reich. Folgt wohlmöglich der Versuch das gesamte österreich-ungarische Gebiet in das italienische Reich zu integrieren?

Ebenfalls Nutznießer des französischen Angriffs auf das British Empire ist das Deutsche Reich. Sah es eine Zeit lang nach dem sicheren Ende des Deutschen Reiches aus verschaffte der Angriff auf Liverpool einiges an Luft. Auch die Südwärtsbewegung Italiens entlastet die Bedrohung des Deutschen Reiches. Ob der Kaiser daraus Kapital schlagen kann?

Zusammenbruch der Donaumonarchie, Kaiser von Österreich und König von Ungarn im Exil
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 06.05.2019 um 00:27 Uhr
Lange kämpften die die letzten verbliebenen Armeen Österreich-Ungarns erbittert, letztendlich nützte aber alles nichts und so ordneten die siegreichen Großmächte Italien und das Osmanische Reich die Auflösung der verbliebenen Armeen an. Der Kaiser und König Günter Rauch begab sich Meldungen zu folge ins Exil und verweilt derzeit an einem unbekannten Ort. Das ehemalige Hoheitsgebiet von Österreich-Ungarn wurde nun unter Italien und dem Osmanischen Reich aufgeteilt. Das Staatsgebiet Österreich fällt an Italien, das Staatsgebiet Ungarn an das Osmanische Reich.

Mit der endgültigen Niederlage Österreich-Ungarns stehen sich die Allierten nun gegenüber. Diese Niederlage erhöht die Bedrohungslage nun auch für das Deutsche sowie das Russische Reich, welche sich bisher erbittert gegen ihre endgültigen Niederlagen stemmen.

Im Norden Europas tobt derweil der Kampf zwischen Frankreich und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien erbittert weiter. Liverpool wurde dabei erfolgreich von Frankreich besetzt, womit erstmals seit hunderten von Jahren wieder englisches Hoheitsgebiet unter der Kontrolle einer fremden Macht steht.

Frankreichs Dolchstoß?
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 29.04.2019 um 10:00 Uhr
Der bisherige Kriegsverlauf schien eine Allianz zwischen dem Vereinigten Königreich und Frankreich gegen das Deutsche Reich anzudeuten. Diese Allianz, insofern sie überhaupt bestand hatte, scheint nun zerbrochen. Französische Marineinfantristen landeten im Herbst in Liverpool und schockten damit die britische Öffentlichkeit. Parallel dazu verlegten das französische Oberkommando massiv seine Truppen an die Küste des Nordatlantiks und der Nordsee.

Die Royal Army und Royal Navy reagierte umgehend mit einer Westwärtsbewegung. Allerdings blockierten Französische Truppen den Hafen von London, so dass die Flotte in der Nordsee nicht einlaufen konnte und damit jegliche Flottenbewegungen der Royal Navy blockierte.

Nutznießer dieses Coups ist das Deutsche Reich, welches zumindest für kurze Zeit aufatmen kann. Trotzdem sind die Bewegungsmöglichkeiten der Deutschen Armeen beschränkt und das Deutsche Reich weiterhin massiv von feindlichen Streitkräften umstellt.

Italien und das Osmanische Reich setzten unterdessen den Vormasch auf die noch verbliebenen österreich-ungarischen Stellungen fort und konnten diese erobern. Wien fiel dabei in italienische Hand, Budapest wurde von türkischen Truppen besetzt. Die verbliebenen österreich-ungarischen Armeen wurden getrennt zogen sich nach Tirl und Galizien zurück. Somit stehen sich osmanische und italienische Truppen nun gegenüber. Ob sich hier ein weiterer Konflikt zwischen vermeindlichen Alliierten anbahnt?

Das russische Reich hingegen konnte weiterhin seine Truppen unbehelligt in Stellung bringen, wobei die Anwesenheit der österreich-ungarischen Armee in Galizien mögliche Angriffe Russlands zur Rückeroberung von Sewastopol erheblich stören könnten.

Noch ist für keine der Größmächte alles Gewonnen oder Verloren!

Liebe Leserinnen und Leser, wir halten Sie weiterhin auf den neusten Stand.

Können sich die Mittelmächte noch retten?
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 09.04.2019 um 00:50 Uhr
Bereits im vergangenen Frühjahr berichteten wir über die sich schließenden Belagerungsringe gegen das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn. Auch in diesem Herbst stellte sich keine Entspannung für diese beiden Großmächte ein.

Die Deutschen Truppen werden immer weiter auf das Kernland zurückgedrängt. Die Niederlande wurden von der Royal Navy besetzt und die Nordseeküste ist fest in der Hand der Royal Navy. Im Westen führt das französische Oberkommando immer mehr Truppen an die Front zum Deutschen Reich heran und im Südosten droht weiterhin die in Böhmen stationierte italienische Armee nach Bayern oder Schlesien einzumarschieren. In Folge dessen ordnete die Adminiralität auf Grund der Ressourcenknappheit die Selbstversenkung des letzten Flottenverbandes in Skaggerak an.

Noch herber kam es für die Donaumonarchie. Nachdem Italienische Truppen in Albanien anlandeten, die italienische Flotte mit Einlaufen in das Adrianische Meer vor allem die Küstenregion um Triest bedrohte und das Osmanische Reich immer mehr Truppen im Südosten heranführte wurde der Druck für die verzweifelt kämpfenden österreich-ungarischen Truppen zu groß. In der Folge der breiten Offensive durch italienische und türkische Truppen wurden die Armeen in Serbien und Triest vollständig aufgerieben. Triest fiel in italienische Hand, Serbien wurde durch osmanische Truppen ebenso annektiert wie auch das bereits im Frühjahr gefallene Rumänien. Mit den verbliebenen Truppen in Budapest und Wien versucht die österreich-ungarische Generalität verzweifelt zumindest die Hauptstädte zu verteidigen.

Italien konzentrierte sich ausschließlich auf die Eroberung Triests. Diesem Ziel wurden alles weitere untergeordnet. So sicherten die Flottenverbände im Mittelmeer die Gewässer und mit einem Unterstützungsangriff banden die in Böhmen stationierten Truppen die österreichisch-ungarischen Einheiten in Wien. Weitere Bewegung waren hingegen nicht auszumachen. Als Lohn für diese Fokussierung weht nun über Triest die italienischen Fahnen.

Das Osmanische Reich hingegen konnte auf einen sehr erfolgreichen Herbst und Winter 1903 zurückblicken. Nach der erfolgreichen Eroberung und Annektion von Rumänien und Serbien sowie die Begradigung und Stabilisierung der eigenen Frontlinien konnten die Gazetten auch noch Stolz den Stapellauf einer neuen Flottille in Smyrna und die Aushebung einer neuen Armee in Konstantinopel feiern.

Im Russischen Reich hingegen wurden mögliche Strategien für die Überwindung der derzeitigen Schwächephase ersonnen. Neben einem Anlandungsversuch in Schwerden, welcher jedoch von der Royal Army erfolgreich abgewehrt wurde, verlegte das russische Oberkommando die zuvor in Warschau stationierte Armee mit Unterstützung durch die in Moskau stationierten Truppen in die Ukraine, um so den Druck auf Sewastopol zu erhöhen.

Das Vereinigte Königreich konnte hingegen seine Frontlinie in der Nordsee festigen und damit den Druck auf das Deutsche Reich weiterhin hoch halten. Ergebnis dieser massiven Flottenkonzentration war die Eroberung und Annektion der Niederlande. Für diesen Erfolg musste das Vereinigte Königreich jedoch Belgien aufgeben, welches nun unter französischer Flagge steht. Die Lage für das Kernland wird jedoch durch die massiven Flottenverlagerungen Frankreichs bedrohlich.

Den Frankreich setzte seine Ostwärtsbewegung gnadenlos fort und konnte nun auch den Flottenverband aus dem Mittelatlantik in die Irische See verlegen und somit den angestrebten Druck auf das britische Industriezentrum Liverpool aufbauen. Verstärkt wird dieser Druck auf die Südküste Großbritanniens durch die bereits im Frühjahr in den Ärmelkanal eingelaufene Flottille und durch die in diesem Winter in Brest vom Stapel gelaufene neue Flotille. Auch die Landeinheiten werden weiterhin nach Osten verlegt und bedrohen weiterhin das Deutsche Reich.

  • Allgemeine Informationen
  • Spielleiter*in:
    Tim Jaap
     
  • gestartet am:
    01.03.2019
  • beendet am:
    11.08.2019
  • Auswertungsdatei:
  • Zugabgabe
  • SNW-Modus
    optional
  • Variante
    Standard No Press im
    2-Phasen-Modus
  • Regelwerk
    Link zum Regelwerk