Standard A-Partie 1370

Nächster ZAT:
29.09.2019, 21:30 Uhr
voraussichtlich übernächster ZAT:
06.10.2019, 21:30 Uhr

Bekannte Abwesenheiten:
Die Abwesenheiten werden ausschließlich dem Spielleiter und den Mitspielern angezeigt!

Presse

Schriftzug Presse
Aktueller Stand der Spielkarte

Die Balkanconnection auf dem Vormarsch
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 31.08.2019 um 10:57 Uhr
Das als Balkanconnection bekannte Bündnis, welches aus den beiden Großmächten Österreich-Ungarn und dem Osmanischen Reich besteht, bewegt sich weiterhin westwärts. Entlang des gesamten Frontverlaufes fanden daher auch in diesem Frühjahr wieder eine Vielzahl an Gefechten statt, welche teilweise unerbitterlich geführt wurden.

Das Osmanische Reich konzentriert sich dabei vor allem auf den Nord- und Südabschnitt der Front. Zu einer Seeschlacht kam es am südlichen Frontabschnitt im Thyrrhenischen Meer, nachdem die türkische Flotte aus dem Ionischen Meer heraus einen Vorstoß vornahm. Unterstützt wurde dieser Vorstoß durch die in Tunis liegende Flotte, während die Unterstützung der die in Neapel liegende französische Flotte durch eine Offensive der in Apulien stehenden türkischen Landtruppen unterbunden wurde. Parallel dazu verlegte die Admiralität die im östlichen Mittelmeer fahrende türkische Flotte ins Ionische Meer. Im Nordabschnitt verlief die Offensive jedoch nicht sonderlich erfolgreich. Ein Angriff durch die in Finnland stehende türkische Armee auf Schweden sollte ursprünglich durch die in St. Petersburg stationierten kaiserlich-königliche Armee erfolgen, durch ein Kommunikationsfehler nahm die österreich-ungarische Artillerie jedoch die in Norwegen stehenden englischen Truppen unter Beschuss, wodurch der Angriff auf Schweden scheiterte. Erfolgreicher verlief hingegen die Verlegung der in Livland stehenden Armee nach Preußen.

Der K.u.K. Staat, welcher vor allem am Süd- und Mittelabschnitt der Front die Hauptlast trägt, führte ebenfalls einige Offensiven durch. Von Tirol aus wurde eine Offensive auf die in Piedmont stehenden französischen Truppen durchgeführt, welche dank der in Venedig stehenden Armee erfolgreich verlief und die französische Armee zum Rückzug zwang. Somit stehen nun auch an der Südgrenze Frankreichs österreich-ungarische Truppen. Im Mittelabschnitt orientierten sich das Oberkommando nordwärts. Die Burgund stehende Armee wurde in die Picardie verlegt, die im Ruhrgebiet lagernden Truppen führten eine Offensive auf die derzeit durch englische Truppen besetzten Niederlande durch. Dank der französischen Unterstützung von Belgien aus gelang die Offensive und die Niederlande fielen in die Hand der k.u.k. Truppen. Einen kleinen Rückschlag musste die Generalität jedoch bei der Unterstützung zur Eroberung Kiels und im Norden bei der Eroberung von Schweden beziehungsweise Norwegen hinnnehmen. Der durch die deutsche Flotte geführte Angriff auf Kiel, welche aus München heraus unterstützt wurde, konnte durch die britischen Truppen erfolgreich abgewehrt werden. Auch die türkische Offensive auf Schweden verlief nicht erfolgreich, da das Unterstützungsfeuer durch die in St. Petersburg stehende Armee fälschlicherweise auf Norwegen gerichtet wurde. Das Oberkommando war für eine Stellungnahme zu den Ereignissen am nördlichen Frontabschnitt nicht bereit, kein Kommentar hieß es dort.

Wie bereits angesprochen versuchte das Deutsche Reich mit seiner verbliebenen Flotte Kiel zurückzuerobern. Dabei stieß man jedoch auf erbitterten Widerstand, da die englischen Marineinfantristen in Kiel durch das Schiffsartilleriefeuer von der in der Helgoländer Bucht liegende englischen Flotte unterstützt wurden. Nach tagelangen Gefechten zog sich die deutschen Einheiten nach Berlin zurück.

Das italienische Königreich beorderte seine letzte verbliebene Flotte in den Nordatlantik. Welchen Plan der Admiral der Flotte verfolgt ist derzeit unklar.

Für Frankreich endet dieses Frühjahr mit eher gemischten Gefühlen. Zwar konnte der Frontverlauf an der Heimatgrenze zum Teil begradigt werden, jedoch droht den in Italien stehenden Truppen eine Einkesselung durch türkisch und österreich-ungarische Truppen. Der erzwungene Rückzug der im Thyrrhenischen Meer ankernden Flotte in das westliche Mittelmeer hinterlässt eine in Rom stehende Armee und eine in Neapel liegende Flotte, welche sich einer türkischen Armee in Apulien, einer türkischen Flotte im Ionischen Meer sowie einer türkischen Flotte im Thyrrhenischen Meer und einer österreich-ungarischen Armee in Venedig gegenüber sehen. Der erzwungene Rückzug von Piedmont nach Marseille verhindert ebenfalls eine mögliche Unterstütztung der eingeschlossenen Truppen von Norditalien aus. Erfolgreicher verlief da schon die Begradigung der Front an der Heimatfront, nachdem die österreich-ungarischen Truppen sich aus Burgund in die Picardie zurückzogen konnte die in der Gascogne lagender französische Armee nach Burgund vorrücken und somit eine Achse zwischen der in Belgien liegenden und nun in Marseille stehenden Armee herstellen. Mit der Unterstützung der österreich-ungarischen Offensive auf die Niederlande konnte das französische Oberkommando etwas Druck vom Mittelabschnitt der Front nehmen, allerdings ist die Bedrohung durch die in der Picardie stehenden österreich-ungarischen Armee äußerst hoch. Der erneute Vorstoß aus dem Ärmelkanal auf London gelang auch in diesem Frühjahr nicht.

Im Vereinigten Königreich hingegen herrscht derzeit Verdruss. Mittlerweile werden die Expansionstruppen von allen Seiten bedrängt und dem Oberkommando gelingt es nur mit Mühe die Positionen zu verteidigen. Besonders die Bedrohung an der Ost- und Südküste der britischen Insel führt derzeit zu teils hysterischen Hamstereinkäufen. Der Verlust der Armee in den Niederlanden zusammen mit dem Einmarsch der österreich-ungarischen Truppen erhöht den ohnehin schon hohen Druck auf Kiel nochmals. Bis auf diesen Verlust gelang es dem Empire aber bisher alle Angrife abzuwehren.

Der Druck auf England und Frankreich wächst.
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 11.08.2019 um 22:21 Uhr
Die Donaumonarchie setzte gemeinsam mit dem osmanischen Reich die Nordwärtsbewegung nach Skandinavien fort und eroberte mit St. Petersburg die ehemalige Hauptstadt des Russischen Reiches. Aus Schlesien heraus unterstützte die Armee die deutsche Offensive auf Berlin. Die weiteren Armeen setzten ihren Vormarsch gegen Frankreich fort und konnten in Burgund erfolgreich die Front durchberechen.

Das britische Empire eroberte nach zähem Kampf endlich Kiel, musste jedoch Berlin wieder verloren geben. Zudem stehen die königlichen Einheiten nun einer massiven Präsenz der K.u.K. Monarchie in Deutschland gegenüber. Glücklich verlief für die Expansionstruppen des britischen Königshauses, da St. Petersburg weiterhin in britischer Hand verbleibt. Ansonsten standen die Truppenverlagerungen vor allem im Zeichen der Frontstabilisierung.

Die letzte verbliebene Flotte Italiens konnte erfolgreich den mittleren Atlantik erreichen.

Auch das schon totgesagte Deutsche Reich konnte dank österreich-ungarischer Unterstützung Berlin zurückerobern und nimmt noch am Kampf in Europa aktiv teil.

Die französische Republik sieht sich massiv österreich-ungarischen Truppen im Norden Europas gegenüber und musste einen Frontdurchbruch bei Burgund hinnehmen. Mit der italienischen Flotte im mittleren Atlantik steht zudem weiterhin ein Gegner im Rücken und in Italien selbst sieht sich Frankreich neben Österreich-Ungarn auch den Truppen des Sultans gegenüber.

Die landgestützten Einheiten des Sultans konnten erfolgreich nach Finnland verlegt werden. Der Transit der verbündeten österreich-ungarischen Armee durch Moskau verlief bis auf kleinere Demonstrationen durch die Anwohnder ohne Schwierigkeiten. Einzig die Marineoperation zur Eroberung Neaples trug keine Früchte.

Wird in Europa über den Frieden verhandelt?
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 04.08.2019 um 00:59 Uhr
Quellen aus Genf melden, dass sich hochrangige Botschafter der am europäischen Krieg beteiligten Nationen zu Friedensverhandlungen getroffen haben sollen. Bisher sind die Verhandlungen jedoch ergebnislos geblieben und so sprechen in Europa weiterhin die Waffen.

Die französische Republik unterband den Versuch der verblieben italienischen Flotte aus Spanien in Mittelatlantik vorzustoßen, ebenso verlegte das französische Oberkommando die Armee aus Paris nach Burgund. Allerdings gelang die Verteidigung Apuliens nicht, sodass dort das Osmanische Reich einen Brückenkopf auf italienischen Boden einrichten konnte.

Kiel wurde auch weiterhin massiv durch das Vereinigte Königreich belagert und konnte schlussendlich erfolgreich durch die zuvor in Berlin stationierten Marineinfantristen erobert werden. Der Gegenvorstoß durch deutsche Marineinfantristen auf Berlin konnte mit diesem Angriff ebenfalls erfolgreich abgewehrt werden. Allerdings verloren die britischen Streitkräfte St. Petersburg an das Osmanische Reich.

Mit der verbliebenen Flotte versuchte, wie bereits geschildert, das deutsche Oberkommando die Hauptstadt des Deutschen Reiches zurückzuerobern. Nach heftigen Gefechten mit den aus Berlin anrückenden britischen Marinestreitkräften blieb dem Admiral allerdings nur der Rückzug in die Ostsee.

Die letzte verbliebene italienische Flotte musste nach Gefechten mit der französischen Flotte nach Spanien zurückziehen. Zuvor versuchte der Flottenverband in den Mittelatlantik vorzustoßen.

Die Streitkräfte der Donaumonarchie verlegten derweil weitere landgestützte Truppen in die Gebiete des Deutschen Reiches und verstärkte damit seine Präsenz in Süd- und Westdeutschland massiv. Auch unterstützte die in Venedig stationierte österreich-ungarische Armee sowie der k.u.k. Flottenverband in der Adria die osmanische Landung in Apulien, sodass die Gegenbewegung Frankreichs zurückgeschlagen und die Anlandung erfolgreich durchgeführt werden konnte. Im Osten rückte die zuvor in Warschau stationierte Armee in Moskau ein.

Der Sultan kann hochzufrieden sein, da sowohl die Landungsoperation in Apulien als auch die Eroberung St. Petersburg erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Zusätzlich verlegte das osmanische Oberkommando seine in Armenien stationierten Truppen nach Sewastopol und sicherte den Flottenverband im Ionischen Meer mit der in Tunis stationierten Flotille ab.

Das Deutsche Reich wird zur Frontlinie und der Russische Kaiser ist ins Exil geflohen
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 27.07.2019 um 02:12 Uhr
Das Hoheitsgebiet des Deutschen Reiches ist zum Treffpunkt fast aller verbliebenen Großmächte geworden. Von Norden her stürmt weiterhin das Vereinigte Königreich auf das deutsche Gebiet ein. Im Westen steht Frankreich weiterhin an der Landesgrenze, vom Süden und Osten rückt Österreich-Ungarn in das Hoheitsgebiet vor. Nach erbitterten Kämpfen um Kiel und dessen Eroberung sowie der versuchte Sturm auf den Hafen von Marseille musste das deutsche Oberkommando mit herben Verlusten vorlieb nehmen. Die bayrische Hauptstadt München ist an die Donaumonarchie gefallen, in Berlin sind die Marineinfantristen der Royal Navy einmarschiert und wurde von diesen annektiert. Die Niederlande wurden ebenfalls vom Empire besetzt, Belgien ging an Frankreich verloren. Immer mehr Soldaten sind desertiert und somit steht dem Deutschen Oberkommando ausschließlich noch der Flottenverband in Kiel zur Verfügung.

Nachdem das Russische Reich bereits im vergangenen Frühjahr seine letzten Einheiten verloren hatte und es dem Russischen Oberkommando nicht gelungen ist eine Miliz aus Stadtbewohnern Moskaus zusammenzustellen ist die letzte russische Bastion nun ebenfalls unter fremder Flagge. Die Truppen des Sultans hielten auch weiterhin Moskau besetzt und annektierten dieses nun in diesem Herbst. Dem Russische Kaiser ist die Ausreise ins Exil gestattet worden, sodass dieser nun fernab der Heimat seine letzten Lebensabende genießen kann.

Unterdessen wird weiterhin in Europa gekämpft und zwar nicht nur auf Deutschem Boden, sondern auch im Mittelmeerraum. Dort versucht das Königreich Italien der vielen Feinde Herr zu werden, unterstützte aber überraschend den österreich-ungarischen Vorstoß auf Venedig von Apulien aus. Auch konnte der im westlichen Mittelmeer stationierte Flottenverband an der Südküste Spaniens anlanden und das Gebiet widerstandslos annektieren. Diesem Erfolg steht jedoch der Verlust Roms, wurde von Frankreich annektiert, und Tunis, wurde vom Osmanischen Reich annektiert, gegenüber. Ein schwieriges Unterfangen mit dem letzten derzeit in Spanien stationierten verbliebenen Flottenverband.

Frankreich befindet sich unterdessen in einem Mehrfrontenkrieg. Im Ärmelkanal (Nordfront) kam es zu Scharmützel mit der Royal Navy, in Marseille gab es heftige Gefechte mit der in Burgund stehenden Deutschen Armee (Mittelfront) und im Süden geriet die im Tyrrhenisches Meer und Neaple stationierten Flottillen mit den im Ionischen Meer und Tunis liegenden Flottillen des Osmanischen Reiches aneinander (Südfront). Ebenfalls eskalieren die Spannungen mit der österreich-ungarischen Monarchie immer stärker und führte zum Verlust Venedigs an die Donaumonarchie. Hinzu kommt der Verlust Spaniens an Italien, welches mit dem letzten verbliebenen Flottenverband im Hinterland Frankreichs kreuzt. Es gibt jedoch auch positives in Frankreich zu berichten, da Belgien und Rom erfolgreich annektiert werden konnten. Insofern halten sich die Verluste und Eroberungen in Waage.

Das Empire kann freut sich über die Fortschritte der Royal Navy bei der Eroberung der Deutschen Hoheitsgebiete. Die Niederlande wurden ebenso erfolgreich annektiert wie auch Berlin. Kiel ist eingeschlossen, sodass die dortige deutsche Flotte sich einer Übermacht gegenüber sieht.

Vergleichsweise ruhig ließ es das Osmanische Reich angehen. Einzig das Scharmüzel mit Frankreich im Tyrrhenisches Meer ist als Kampfhandlung zu verzeichnen. Ansonsten verlegte das türkische Oberkommando vor allem seine Truppen im russischen Raum.

Ebenfalls Grund zum Feiern hat auch die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn, welche neben der geglückten Eroberung Venedigs auch München besetzten und damit Bayern annektieren konnte. Die Landtruppen sind derzeit massiv um die Achse Venedig-Tirol herum konzentriert.

Russlands Streitkräfte aufgerieben
verfasst von Tim Jaap und veröffentlicht am 12.07.2019 um 16:23 Uhr
Neutrale Beobachter stellen fest, dass die Bewegungen der Streitkräfte der europäischen Großmächte sich verstärkt in eine Vier-Zonen-Struktur ausprägt. Im Norden Europas dominieren die britischen Streitkräfte, welche derzeit Druck auf das Deutsche und Russische Reich ausüben. Im Westen rücken französische Streitkräfte verstärkt vor und führen intensive Kämpfe mit dem Deutschen Reich und dem Königreich Italiens aus. Mitteleuropa wird vor allem von den K.u.K. Streitkräften dominiert und im Süden dominiert vor allem das Osmanische Reich.

Das Vereinigte Königreich von Großbritiannien erhöht derzeit vor allem auf das Deutsche Reich den Druck. Zwar ging Kiel wieder verloren, aber dafür konnte mit den Niederlanden eines der Benelux-Staaten besetzt werden.

Frankreich erhöht sowohl an seiner Nordfront den Druck auf das Deutsche Reich als auch an der Südfront auf Italien. Im Norden konnte Frankreich Belgien erobern, musste aber an seiner mittleren Frontlinie den Einbruch deutscher Truppen hinnehmen. Im Süden konnte Rom erobert werden, allerdings bewegte sich die italienische Expeditionsflotte in den Rücken der französischen Marine und hat sich nun im westlichen Mittelmeer festgesetzt.

Das Deutsche Reich führt derzeit einen verzweifelten Zweifrontenkrieg gegen das Vereinigte Königreich im Norden und gegen Frankreich im Westen. Kiel konnte von den britischen Streitkräften befreit und zurückerobert werden, dafür gingen die Niederlande und Belgien verloren. Im Westen gelang dem deutschen Oberkommando der Durchbruch nach Burgund und steht damit im französischen Hinterland.

Das Russische Reich versuchte mit seiner verbliebenen Armee einen Ausfall nach Warschau, konnte dort aber nicht an den stationierten österreich-ungarischen Truppen vorbei. Parallel dazu griffen osmanische Landstreitkräfte Moskau an, sodass die letzte Armee des russischen Reiches zwischen den feindlichen Streitkräften aufgerieben wurde.

Die Donaumonarchie verlegte massiv Truppen an die Westfront und dehnte diese bis ins Deutsche Reich aus. Neben der geballten Truppenkraft an der Grenze zu Italien konzentrieren sich nun auch an der Südgrenze zum Deutsche Reich mehrere Streitkräfte.

Das Osmanische Reich setzte mit seinen Seestreitkräften zum Angriff auf Tunesien an und konnte erfolgreich die Hauptstadt Tunis erobern. Auch Moskau konnte erfolgreich eingenommen werden.

  • Allgemeine Informationen
  • Spielleiter*in:
    Tim Jaap
     
  • gestartet am:
    14.03.2019
  • beendet am:
    Partie ist noch aktiv
  • Auswertungsdatei:
  • Zugabgabe
  • SNW-Modus
    optional
  • Variante
    Standard im
    2-Phasen-Modus
  • Regelwerk
    Link zum Regelwerk